Börsencrash Prognose 2018 – DAX Aktienkurse brechen ein: jetzt Kaufen oder Verkaufen?

Börsencrash 2018 möglich. Kursverlauf letzte 12 Monate des Dowjones zeigt sinkende Aktienkurse. Eine Prognose der aktuellen Lage.
Kommt 2018 der Börsencrash? Der Chart zeigt den Kursverlauf des DowJones. Die Aktienkurse an der Börse sind stark gefallen. Wir schätzen die Lage am Kapitalmarkt ein und erstellen eine Prognose. Quelle: ariva.de

Es kam, wie es kommen musste. Nach jahrelanger Bullenphase, ereignet sich gerade ein derzeit noch mittelschweres Erdbeben am Kapitalmarkt. Auch die Aktienkurse im DAX sind betroffen. Anleger sind verunsichert, wie es nun weitergeht. Es wird bereits von Parallelen zum Börsencrash aus dem Jahre 1987 gesprochen. Was ist hier eigentlich passiert und wie könnte es weitergehen? Eine aktuelle Einschätzung und Prognose 2018 zur Lage an der Börse.

Einschätzung der Kurskorrektur bei den DAX Aktien – Börsencrash 2018 als Prognose der Medien

Börsenlage: Die Ruhe vor dem Sturm im VDAX

Die Aktienkurse an der Börse haben sich nach dem schweren Einbruch in der Finanzkrise ab 2007 hervorragend entwickelt, die Volatilität war mit einigen Ausnahmen (Brexit, US-Wahlen) sehr niedrig mit einer sinkenden Tendenz. Der VDAX drückt die Schwankungsbreite, die Volatilität, des Marktes als Index aus.

Dax Volatilitätsindex Kursverlauf - Indikator für Börsencrash?
VDAX: Volatilitätsindex mit der Basis DAX als möglicher Indikator eines Börsencrash 2018 – Quelle: godmode-trader.de

In diesen ruhigen Zeiten sind die Kurse der DAX Aktien stetig gestiegen. Begünstigt war der Kursanstieg durch die ultralockere Geldpolitik in den USA und in Europa (auf die asiatischen Börsen gehe ich nicht weiter ein). Durch diese Geldpolitik wurde enorm viel Geld in den Markt gepumpt, Geld, das irgendwo angelegt werden wollte. Für Institutionelle Anleger lohnt es sich daher auch, Fremdkapital zu nehmen und am Kapitalmarkt anzulegen. Die Dividendenrendite ist weit höher, als der zu zahlende Zins.

Das Ganze funktioniert immer so lange gut, wie die Zinsen niedrig sind und die Aktienkurse zumindest stabil bleiben. Das das 2018 nicht ewig weitergehen kann, ist eigentlich klar, aber nur zu gern gibt man sich der Illusion hin, dass es schon gut gehen wird – der Schock ist dann umso größer.

Update 23. Februar 2018 – Abschwungtrend scheint vorbei

Wie es scheint, hat sich der Markt mittlerweile wieder beruhigt. Der aus den USA stammende Abwärtstrend vom 26. Januar bis zum 8. Februar hat sich – vorerst – als Strohfeuer erwiesen. Sowohl DowJones als auch S&P500 haben seitdem wieder gut 5% zugelegt und stabilisierten somit auch die anderen Märkte. Wie nachhaltig der eingetretene Aufwärtstrend sein wird, wird sich zeigen. Fundamental spricht nach wie vor nichts gegen einen stabilen Markt, auch wenn der IFO-Geschäftsklimaindex für den Dienstleistungssektor in Deutschland einen ganz leichten Rückgang verzeichnet – das lässt sich durchaus auf die uns bevorstehende neue Große Koalition, die als Garant für weitere 3,5 Jahre Reformstillstand steht, zurückführen.

Zinsangst befeuert Aktienverkäufe an der Börse

Als Auslöser für die Kursrückgänge Anfang Februar 2018 ist die aufgeflammte Sorge vor steigenden Zinsen in den USA zu benennen. Steigende Zinsen sind zunächst einmal ein Zeichen einer gut laufenden Wirtschaft. Die Zentralbank kann mit dem Zinsanstieg die Kreditvergabe verknappen und somit einer Überhitzung der Wirtschaft entgegenwirken und damit auch die Inflation auf einem moderaten Niveau belassen.

Steigen die Zinsen, bedeutet das aber auch, dass die Anlageklasse „Aktie“ an Attraktivität verliert. Wer sein Geld bevorzugt sehr sicher anlegen will, wird am liebsten Anleihen oder gar Festgeld in Betracht ziehen. In den letzten Jahren führte aber fast kein Weg an Aktien vorbei, wenn man noch überhaupt eine Rendite erwirtschaften wollte. Mit einem steigenden Zinsniveau verringert sich also der Anreiz, weiterhin sein Geld in die eher risikobehafteten Aktien zu investieren.

Tatsächlich steigt das Zinsniveau – für manche Anleger offenbar etwas schneller als erwartet. Steigt das Zinsniveau in den USA, muss die EZB aus fiskalpolitischer Sicht nachziehen oder die Eurozone erleidet Wettbewerbsnachteile durch eine Abwertung des Euro und einer Aufwertung des USD.

Fundamentale Betrachtung der DAX Aktienkurse

Im Vergleich zum Börsencrash 1987, der mittlerweile gerne von den großen Medien als Vergleich herangezogen wird, gibt es dennoch große Unterschiede – denn fundamental geht es den DAX Unternehmen überaus gut. Dementsprechend haben sich die Aktienkurse an der Börse entwickelt.

Wir leben in Zeiten hoher Konjunktur, steigendem Wohlstand und geringer Arbeitslosigkeit – sowohl in Europa als auch in den USA. Diese Situation stellt eine Tatsache da – hierfür ist keine Glaskugel für eine Prognose notwendig.

Daimler Aktie Kaufen? Aktien Analyse der Daimler AG einfach erklärt

Die Steuerreform in den USA befeuert das Wachstum nachhaltig, denn Unternehmen aber auch Arbeitnehmern bleibt dort spürbar mehr Geld zum Investieren und Konsumieren. Dazu stützen die Pläne von Herrn Trump, massiv in die die Modernisierung der Infrastruktur zu investieren, den Verlauf der Konjunktur in den USA.

Die Rohstoffpreise sind überwiegend moderat, Rohöl ist so günstig wie selten und selbst der Goldpreis, das normalerweise als Angstindikator sehr gut funktioniert, verlor in den letzten Tagen stark an wert.

In Europa, vor allem in Deutschland, wird die Konjunktur durch kontinuierlich hohe Staatsinvestitionen und Umweltvorschriften nachhaltig befeuert. Um die Welt zu retten, werden Neuwagen mit Dieselmotor durch Neuwagen mit Benzinmotor und dann durch Neuwagen mit Elektroantrieb ausgetauscht, die Infrastruktur dafür gebaut, und massiv in Netzstabilisierung investiert, damit der Wegfall zuverlässiger Grundlastkraftwerke durch die Zunahme unzuverlässiger Zappelstromraftwerke nicht zum totalen Blackout führt.

Dennoch: Fundamental gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass es den Unternehmen schlecht geht.

Prognose: Kurskorrektur im DAX als Zeichen von Überbewertung

Wenn es den Unternehmen gar nicht schlecht geht und die Aussichten ebenfalls positiv sind, warum dann die Kursrückgänge im DAX? Die Euphorie aufgrund der seit langem steigenden Aktienkurse führte zu einem sich selbst verstärkendem Effekt, der zu immer weiter steigenden Kursen geführt hat. Das Phänomen haben wir erst kürzlich bei Bitcoin oder Ripple gesehen.

Meiner Ansicht nach handelt es sich hier um eine klassische Korrektur von überbewerteten Unternehmen. Die Kurse pendeln sich nun wieder auf einem fundamental begründeten Niveau ein – der Motor der Börse war leicht überhitzt und muss nun etwas heruntergekühlt werden, aber er läuft weiter mit hoher Leistung.

Viele unerfahrene Anleger bekommen nun kalte Füße, sie sind womöglich erst vor kurzem eingestiegen und sehen nun herbe Verluste in ihren Aktienkursen. Die Historie zeigt, dass nach einer Korrektur auch wieder eine Erholung kommt. Auch nach einem Börsencrash geht das Leben weiter und die Kurse erholten sich bisher auch nach den größten Crashs wieder. Nach dem häufig zitierten Crash von 1987, haben sich die Kurse binnen zwei Jahren wieder erholt.

Börsencrash Prognose – Was tun, wenn Aktienkurse fallen?

Zunächst einmal: Ruhe bewahren. Zeitungen und Medien leben davon, mit reißerischen Überschriften und Geschichten Leute anzulocken (Clickbaits). Mit langweiligen Analysen erhält man schließlich nur einen Bruchteil an Klicks und verdient weniger Geld.

Wer sich an unsere Goldene Regel zum Investieren erinnert, weiß, dass man an der Börse und im DAX nie das richtige Timing erwischen wird und daher regelmäßig aber stetig Aktien kaufen sollte. Damit kann man fallende Aktienkurse auch mal von der positiven Seite betrachten: man kann sich günstiger mit guten Aktien eindecken.

Wer keine Einzeltitel kaufen mag, kann es sich einfach machen und ETFs kaufen. Wer sich sicher ist, dass uns der richtige Börsencrash 2018 noch bevorsteht, wird sein Glück in gehebelten Knock-Out Short Derivaten finden. (Was sind Optionen?)

Aktienanalyse lernen – Methoden und Kennzahlen – wie findet man gute Aktien?

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Über Marcel 37 Artikel
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19 Kommentare

  1. Das mit dem „Abwärtstrend scheint vorbei“ Update vom 23.02. war gut getimed, denn seitdem ging es wieder überall einige Prozent runter. Ich spreche aber dennoch von einer Korrektur, nicht von einem Börsencrash. Doch ganz ehrlich, es brodelt gewaltig, oder?

  2. Hallo Marcel, vielen Dank für diesen nützlichen Artikel. Könntest du einen aktualisierten Artikel über die aktuelle Lage am Kapitalmarkt schreiben? Die Erholung hat sich ja als Strohfeuer erwiesen, wir nähern uns langsam aber sicher der Marke von 12.000 im DAX. Die Unsicherheit bei mir und meinen Freunden wächst von Woche zu Woche. Kommt der Börsencrash 2018 noch oder haben wir das Schlimmste überstanden?

  3. In dem Artikel schreibst du, dass die Eurzone „Wettbewerbsnachteile durch eine Abwertung des Euro und einer Aufwertung des USD“ erleiden würde, wenn sie die Zinsen nicht ebenfalls anheben würden. Genaugenommen wäre es aber für die Eurozone von Vorteil, weil die Eurozone als Ganzes einen Außenhandelsbilanzüberschuss ausweist – eine Abwertung wäre demnach Vorteilhaft für die Exportindustrie in den Euroländern.

  4. Wer vertraut bitte den Medien, wenn es um Prognosen gibt.

    Also wenn Manipulationen den Börsencrash ausgelöst haben, dann gute Nacht. Na wenn das die Gründe für eine 10%-ige Kurskorrektur im DAX Sein sollen? Beim Handelsvolumen an der Börse geht es ja um Milliardenbeträge, warum sollen wegen den Zockern mit Optionen die Aktienkurse so dermaßen fallen?

    T-Online Push Nachricht eben bekommen:

    „Ein Insider aus der Finanzbranche führt den Börsen-Crash der vergangenen Woche auf zweifelhafte Machenschaften zurück.

    Aufgrund eines Konstruktionsfehlers sei es Händlern mithilfe ausgefeilter Algorithmen möglich, den Vix-Index auf und ab zu bewegen, ohne tatsächliche Transaktionen abzuschließen, heißt es in dem Brief.“

    http://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_83224266/manipulationen-sollen-boersen-crash-verursacht-haben.html

  5. Meinst du wirklich dass bei den überwiegend fundamental starken Unternehmenslage der Börsencrash in diesem Jahr kommen wird? Was ist deine Prognose für die Entwicklung im DAX? Ich denke nicht, dass die Aktienkurse noch weiter fallen können.

    • Prognose: Die erste Hälfte des Jahres sollte es hoch gehen, wenn die (3) abgearbeitet ist, wird er für 1 bis 2 Jahre runter gehen bis er die (4) hat.

  6. Sehr schöner durchdachter Artikel.
    Also was nun tun bei fallenden Märkten? Das wichtigste ist immer Ruhe zu bewahren, sich nicht von den Medien verrückt machen zu lassen. In den Medien wird immer lauter geschrien als es notwendig ist, das verkauft sich besser. Leider schreien sie immer zu spät. Wenn ich ich mir das so überlege, wäre es vielleicht sogar ein guter Handelsansatz immer dann zu kaufen, wenn die Medien am lautesten dagegen schreien 😉

    Für mich, aus Wellentechnischer Sicht, sieht es derzeit so aus, daß sich der Dax aktuell am unteren Ende der Korrektur befinden und sich dann wieder nach oben orientiert. Um die 13000 wird sich entscheiden ob die Korrektur wirklich zu Ende ist.

  7. Falls wir bereits in einen Bärenmarkt eingetreten sind (ob man die jetzt bei 20% oder schon zuvor definiert, who cares – alles was wir sehen sind mittelfristige Trendbrüche) – der Squeeze vom Freitag passt jedenfalls dazu.

    Baissen zeichnen sich durch kurze aber intensive Rallys aus, um auch den Verkäufern zu signalisieren „no free lunches here“

  8. „Vom Schwarzen Freitag hat eigentlich jeder schon einmal gehört. Auch die Namen Brüning und Roosevelt dürften vielen ein Begriff sein. Diese drei Begriffe sind Schlüsselwörter, wenn es um das Thema der Weltwirtschaftskrise von 1929 in den USA und in Deutschland geht. “

    Das Wissen um dieses geschichtlich denkwürdige Ereignis ist vielen nicht bekannt. Gerade bei der Frage ob uns 2018 ein weiterer Börsencrash bevorsteht, kann das Wissen extrem nützlich sein. Hier könnt ihr sie nachlesen: http://geschichte-wissen.de/blog/die-weltwirtschaftskrise-1929-1932/

  9. Definitiv! Warnsignal an Anleger schreibt auch die WELT: Der Börsencrash schockt Sparer gewaltig

    „Der Börsencrash am vergangenen Montag hat noch einmal deutlich gemacht, dass die Finanzwelt an niedrigen Zinsen hängt. Auch der Immobilienmarkt ist davon betroffen, denn die Zinsentwicklung hat die Immobilienpreise kräftig steigen lassen. Der Crash am Montag ist ein Warnsignal an alle Anleger gewesen. Nicht allein, weil der Ausverkauf durch einsetzende Computerprogramme verstärkt wurde, sondern weil deutlich wurde, dass die Zinsentwicklung wie ein Damoklesschwert über den Aktien hängt. In einer hochverschuldeten Welt sind stark steigende Zinsen Gift, nicht nur für den Aktienmarkt. Ihr schneller Anstieg in den USA war der Auslöser der Korrektur.“

  10. Sehr schön recherchiert, Ursachen richtig erkannt und mit eigener Interpretation verfasst. Coole Sache. Auch fachlich auf den Punkt gebracht. 👍🏻Zum Schluss mit ein bisschen Beruhigungsmittel. 😉. Wenn Du ehrlich bist (was ich Dir unterstelle), dann war dieses Szenario längst überfällig und kann wohl noch ne kleine Weile andauern.

    • In der Tat habe ich schon längere Zeit mit sowas gerechnet, aber wer nicht? 😉 Es kann ja nicht ewig so weitergehen, wäre ja auch zu schön. Zwar habe ich schon ordentlich Buchverluste im Depot eingefahren, aber die Dividenden fließen stetig weiter und das ist für mich erstmal vorrangig. Wenn die Kurse noch weiter fallen, ergeben sich wieder interessante Kaufmöglichkeiten.

  11. Hübsche Geschichte- wie du schon schreibst, handelt es sich um deine Einschätzung der Lage.

    Vielleicht kann ich deinen Blickwinkel dazu noch etwas erweitern oder dir dazu einige neue Ideen geben:
    In den letzten 12-18 Monaten (verstärkt nach der Trump Wahl) wurde von einigen Hedgefonds und Investmentbuden eine parity Risk Invest Strategie gefahren, d.h. es wurde Short in Volatilität und Long in Indizes investiert. Eine Strategie die sich zudem noch selbst befeuert. Steigende Aktien bei und wegen fallender Vola. Die Vix Futures (Vola Index) waren in den letzten Monaten teilweise schon unter 10 – also nur noch „eingeschränkte Rendite Möglichkeiten“.

    Schon vor ca 2 Wochen konnte man ein seltenes Phänomen an den Märkten beobachten: der Vix und der S&P stiegen gleichzeitig, d.h. die o.g. haben sich wohl vorbereitet um ihre Invest Strategie umzustellen in Long Vola kombiniert mit Short Indizes. Wenn dieses Spiel nun mit umgekehrten Vorzeichen genauso exzessiv gespielt wird, gibt es zum Jahresende richtig günstige Aktien.

    Zu den steigenden Anleihen Rendite: die Renditen steigen, da die Kurse fallen. Fallen die Kurse nun aus Angst vor weiteren Zins-Schritten oder fallen sie weil chinesische und saudische Investoren Ihre Gelder abziehen?

    Wie du jetzt vielleicht erkennen kannst, unterscheiden sich meine Marktbeobachtungen von den universellen Mainstream Meinungen. Was denkst du?

    • Hallo Robert,

      das sind interessante Aspekte, die du da schreibst. Von der parity risk-Strategie habe ich noch gar nichts gehört und kann daher wenig zu sagen. Worin ich mir aber sehr sicher bin, ist, dass solche Kursrutsche wesentlich durch große Investoren ausgelöst und dann beschleunigt werden. Das Timing ist da durchaus interessant, denn Zinsängste allein können es nicht sein. Dass die Zinsen steigen werden, ist lange Zeit absehbar und eingepreist – vielleicht sind aber auch einfach die Erklärungsversuche immer zu generisch – woher soll eine Newsseite auch schon wissen, woran nun wirklich solche Entwicklungen liegen – erst im Nachhinein ist man häufig schlauer.

      Wie dem auch sei, hast du völlig recht: wenn das wirklich so kommen sollte und sich die Richtung nun nach Unten hin verfestigt, dann wird es bald gute Einstiegschancen geben. Ich habe im Depot schon gut gelitten die letzten Wochen, aber halte noch genügend Cash vorrätig, um dann einsteigen zu können.

  12. Hey,
    ein wirklich schöner und schlüssig argumentierter Beitrag. Danke dafür! Ich in zwar weit weg von Panik, aber Man ist natürlich schon frustriert, wenn das mit den Jahren gewachsene Depot langsam an Gesamtwert verliert. Die Medien sind halt noch einmal ein Faktor zur sich selbst erfüllen en Prophezeiung.. zumindest in einem gewissen Ausmaß.

    LG Johannes

  13. Wenn es weitere 10-20% runter geht ist es besser zu verkaufen. Gerade wenn man mit Hebel Tradet. Die meisten meiner Kollegen stehen kurz vor entscheidenden stop losses.

    In unserem Business interessiert das Fundamentale eher weniger.

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