Forex – Auch für Privatanleger

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Kein Markt ist derzeit so gefragt, keiner so liquide und keiner so spannend wie der Rund um das Thema Forex. Beim Forex handelt es sich um Devisengeschäfte. Also um Geschäfte bei denen Währungspaare gehandelt und an der Differenz zwischen An- und Verkauf Geld verdient werden soll.

Um zu verstehen warum der Devisenmarkt so groß ist, muss man verstehen, welche Teilnehmer dieser hat. An diesem Markt tummeln sich nicht nur Kreditinstitute und Institutionelle, sondern auch immer mehr private Händler.

Auch sollte erwähnt werden, dass nicht die Privatanleger, sondern Institute oder große Hedgefonds einen Markt mit ihrer mächtigen Kapitalisierung bewegen können. Das soll bedeuteten, dass private Teilnehmer nur einen sehr kleinen Anteil am Liquiditätsfluss des Marktes hat.

Des Weiteren ist der Einfluss der Zentralbanken und die von diesen Instituten ausgehende Geldpolitik nicht zu unterschätzen. Ein gutes Beispiel ist die derzeitige Niedrigzinspolitik einiger Zentralbanken. Diese soll dazu beitragen, dass Verhältnis zwischen den verschiedenen Währungen wieder auszugleichen und die Konjunktur ankurbeln.

Durch dieses massive eingreifen werden Märkte in eine Richtung bewegt, welche diese wahrscheinlich ohne diese Politik nicht genommen hätten. Als Teilnehmer sollte man also alle Faktoren im Blick behalten, damit man nicht unangenehme Überraschungen erlebt und vielleicht, durch einen vermeidbaren Fehler, viel Geld verliert.

Ebenso ist es allerdings möglich mit Forex viel Geld zu verdienen. Durch einen günstigen Kurs, einer guten Einschätzung des Kursverlaufs und einem hohen Ausstiegskurs sind Renditen im hohen zweistelligen Prozentbereich möglich.

Das mit Abstand am häufigsten gehandelte Währungspaar ist der US-Dollar/Euro. Die Währungspaare sind nötig, da man immer die eine Währung kauft, während die andere verkauft wird. Stellt man seine Wette glatt geschieht dieses umgekehrt. Entweder verbucht man einen Verlust oder einen hübschen Gewinn.

Da Forex einen sehr spekulativen Charakter hat ist ein geeignetes Risikomanagement nötig. Seien sie am Anfang vorsichtiger und erstellen sie sich vielleicht zunächst einen Demo-Account. Mit diesem können sie üben und den Markt und sein Verhalten besser kennenlernen.

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1 Kommentar

  1. Toller Artikel. Und ich muss auch zustimmen, dass der Forex-Handel immer beliebter wird. Heutzutage kann man sich kaum umdrehen, ohne das Wort Forex irgendwo zu hören. Wer nach guten Tipps und Grundlagen sucht, der wird im Internet schnell fündig. Denn mit einer guten Strategie und einem guten Client, kann man die Gewinnchancen erheblich verbessern.

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