Online Trading Forex am Devisenmarkt

Finanzblogroll im Interview

Immer mehr Privatanleger tätigen ihre Börsengeschäfte in der Zwischenzeit zuhause mit dem Rechner via Online-Trading. In den letzten Jahren geriet darüber hinaus der sogenannte Devisenmarkt verstärkt in den Fokus der privaten Anleger. Doch was ist der Devisenmarkt eigentlich und was macht Forex-Trading so reizvoll für diverse Händler?

Der Devisenmarkt ist ein ausgesprochen umsatzstarker Markt

Der Devisenmarkt, der in englischsprachigen Medien auch gerne als FX Market oder als Forex Bezeichnung findet, zählt mit Sicherheit zu den bedeutendsten Finanzmärkten auf dieser Welt. Begründet kann diese These durch das enorme Umsatzvolumen, welches dieser Markt mit sich bringt. Der Devisenhandel findet in aller Regel in Form von Währungspaaren statt. Besonders wichtige umsatzstarke Währungspaare sind EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY, USD/CHF, AUD/USD sowie USD/CAD. Wie man sieht, beinhalten diese Paare alle den US-Dollar, der nach wie vor das höchste Umsatzvolumen verzeichnet. Die genannten Währungspaare werden aufgrund ihrer Umsatzstärke auch als FX-Majors bezeichnet. Es gibt jedoch auch jede Menge handelbare Währungspaare, die aus exotischen Währungen bestehen. Devisen können heutzutage grundsätzlich an verschiedenen Handelsplätzen und mit verschiedenen Finanzinstrumenten gehandelt werden. Währungspaare können nicht nur über den Spotmarkt, sondern auch mittels Futures, Devisenoptionen oder Zertifikaten über diverse Börsen, Broker und Anbieter gehandelt werden.

Der Zugang zum Devisenmarkt für private Anleger

Die Besonderheit des Devisenmarktes gegenüber vielen anderen Finanzmärkten ist die dezentrale Struktur. Aus diesem Grund lässt sich der Devisenmarkt im eigentlichen Sinne auch nicht so leicht lokalisieren. Es ist noch gar nicht lange her, da war es dem privaten Anleger verwehrt, am Devisenhandel teilzunehmen. In der Zwischenzeit ist es jedoch möglich, dass auch der Privatanleger ein Konto bei einem sogenannten Devisen-Broker eröffnen kann. Zu diesen Devisen-Brokern zählen zum Beispiel Alpari, iFOREX oder Varengold. In aller Regel wird mit einem sogenannten Margin-Konto gehandelt. Das bedeutet, dass der Anleger auch gehebelte Positionen eingehen kann.

Besonderheiten des Devisenhandels

Im Bereich Forex Trading Online ist es in aller Regel möglich, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kursnotierungen zu setzen. Positionen, die auf steigende Kurse wetten, tragen die Bezeichnung Long. Als Short werden Positionen bezeichnet, die auf fallende Kursnotierungen setzten. Eine weitere Besonderheit des Devisenmarktes sind die ausgedehnten Handelszeiten, die unter der Woche einen Handel rund um die Uhr möglich machen.

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