Denkmalimmobilien als Kapitalanlage

Finanzblogroll im Interview

Denkmalimmobilien als Kapitalanlage, liefern neben lebenslangen Erträgen, auch Sicherheit und können von Generation zu Generation weitergereicht werden.

Die Denkmalimmobilien unterliegen nur wenigen Wertschwankungen, im Vergleich zu Aktien oder Wertpapiere. Wird eine Denkmalimmobilie richtig ausgesucht, so bestehen gute Chancen auf Wertsteigerungen. 


Auf den Denkmalschutz der Gemeinden achten
Untersuchungen zufolge, würden 88 % aller Deutschen, lieber in einem Altbau wohnen, als in einem Neubau. Es würden auch sogar viele Mieter eine höhere Miete bezahlen, wenn sie dafür in einer sanierten Denkmalimmobilie wohnen könnten. Beim Kauf einer Denkmalimmobilie hat jede Gemeinde seine eigene Denkmalschutzbehörde, die die Ausweisung als Denkmal vornimmt. So verfügt jedes Bundesland über einen eigenen Denkmalschutz. Deshalb sollte ein Käufer sich anhand von Bauanträgen informieren, dass es sich beim Kauf wirklich um eine Denkmalschutz-Immobilie handelt. Hier lesen Sie mehr über diese Form der Kapitalanlage.

Der Inflationsschutz
Wurden vorher Investitionen getätigt, die sich auf unterschiedliche Anlageklassen verteilten, so liegt hier die Konzentration im Bereich der Denkmalimmobilien. Zu verdenken ist das einem Anleger nicht, denn die Kapitalanlage ist die eigene Rendite, die sich bei einem gleich bleibenden Risiko maximiert. Das kann sich durch die Mieteinkünfte modifizieren, auf der anderen Seite aber auch durch die Steuersparmöglichkeiten rechnen, wie die Denkmalabschreibung. Generell haben der Bund und die Länder ein Interesse daran, die Investitionen in Denkmäler zu fördern. Sie zählen als ein erhaltenswertes Kulturgut und stellen Zeitzeugen von verschiedenen Zeitepochen dar. 

Auf Steuerförderung achten
Wer sich für den Kauf einer Denkmalimmobilie entschließt, der sollte erst nach dem Kauf sanieren. Irritierend dabei ist die Tatsache, dass ein Projekt in dieser Ebene, schon vor einer Sanierung aufgeteilt und auch verkauft wird. Dabei ausschlaggebend sind die Voraussetzungen für die Steuerförderungen. Wenn das Denkmal von einem Bauträger saniert wird, bevor es zum Kauf kommt, so wird das Unternehmen die Denkmalabschreibungen sozusagen wegbauen. Dazu muss man wissen, dass nur Maßnahmen steuerlich abgesetzt werden können, die nach dem Erwerb anfallen. 
Denkmalimmobilien stellen ja einen Bestandteil eines historischen Stadtkerns dar. Sie befinden sich daher häufig in zentralen Lagen, die wirtschaftliche Ballungszentren sind. Dabei ist bewiesen, dass ein Zuzug verstärkt ist. Vielfach richtet der ältere Mensch, sein Augenmerk auf diese Art des Wohnens, Sie befinden sich in einer intakten Infrastruktur und können sich dort zurückziehen.

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