Finanzgrundlagen
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Finanzbegriffe einfach erklärt

5. Oktober 2017 0

Inflation Der volkswirtschaftliche Begriff der Inflation bezeichnet eine allgemeine Erhöhung der Preise für Güter, die durch das Absinken der Kaufkraft begleitet wird. Es besteht ein Missverhältnis zwischen der in einer Volkswirtschaft vorhandenen Geldmenge und dem Warenangebot. Daraus resultiert bei einer Inflation die Senkung der Kaufkraft des Geldes, die mit einer »weiterlesen

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Tagesgeld

21. Dezember 2016 0

Beim Tagesgeld handelt es sich um eine Kapitalanlage. Bei dieser Kapitalanlage wird Geld mit täglicher Verfügbarkeit und Fälligkeit auf unbestimmte Zeit angelegt. Grundsätzlich eignet sich ein Tagesgeldkonto somit auch als Ansparplan, da man monatlich beliebig hohe Beiträge auf das Tagesgeldkonto einzahlen kann. Vom technischen Aspekt unterscheidet sich ein Tagesgeldkonto somit »weiterlesen

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Referenzkonto

21. Dezember 2016 0

Bedingend für zahlreiche Anlageformen. Um am täglichen Zahlungsverkehr teilnehmen zu können und Einzahlungen, Buchungen, Daueraufträge etc. zu tätigen, wird ein festes Konto benötigt, aud dem Geldbeträge eingezahlt und auch ausgezahlt werden können. Dabei ist das so genannte Referenzkonto das Girokonto bei der jeweiligen Hausbank. Weiter wird ein Referenzkonto benötigt, wenn »weiterlesen

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Kapitalerträge

21. Dezember 2016 0

Je nach Art der Anlage können Kapitalerträge erzielt werden. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen der Verzinsung, einer Dividende, einem Ertrag oder einer Wertsteigerung. Wenn die Gebühren oder Kosten höher liegen als die erzielten Erträge, dann handelt es sich wiederum um einen negativen Kapitalertrag. Generell kann er bei sehr verschiedenen Anlageformen »weiterlesen

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Festgeld

21. Dezember 2016 0

Beim Festgeld wird ein bestimmter Kapitalbetrag für einen bestimmten Zeitraum fest angelegt. Auch der Prozentsatz zu dem das Geld angelegt wird, wird im Vorfeld vereinbart und ändert sich während der ganzen Laufzeit nicht. Beim Festgeldkonto haben Anleger meist die Wahl das Geld für zwei, drei, zwölf oder in manchen Fällen »weiterlesen

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Einlagensicherung

21. Dezember 2016 0

Die Einlagensicherung wird durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken geregelt. Dieser schützt das Guthaben von Bankkunden und zwar bei privaten Banken innerhalb Deutschlands. Er umfasst aber nur alle sogenannten Nichtbankeneinlagen, sprich das Guthaben von Privatpersonen, öffentlichen Stellen und Wirtschaftsunternehmen. Somit sind dadurch hauptsächlich Termin-, Spar- und Sichteinlagen und Sparbriefe »weiterlesen

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Direktbank

21. Dezember 2016 0

Bezeichnet wird die Direktbank auch oft als Internet- oder Onlinebank. Denn dabei handelt es sich um ein Finanzinstitut, welches Dienstleistungen im Finanzsektor ausschließlich online anbietet. Ein eigenes Filialnetzwerk gibt es somit nicht. Das Angebot der Direktbanken ist dabei jedoch gleich dem der klassischen Filialbanken. Hauptsächlich konzentrieren sich Onlinebanken jedoch auf »weiterlesen

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Geschlossene Anlagefonds

24. September 2013 0

In dem heutigen Artikel wollen wir uns einer interessanten Anlagemöglichkeit widmen -den geschlossenen Anlagefonds. Zuallererst sollten wir allerdings klären wobei es sich genau bei diesem Anlageobjekt handelt. Geschlossene Anlagefonds haben die Eigenschaft, dass sie nur einen bestimmten Zeitraum haben, währenddessen in diesen investiert werden kann, danach wird der Fonds geschlossen. »weiterlesen

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Was ist eine Bad Bank

16. September 2013 0

Eine Bad Bank ist ein Institut, welches für die Abwicklung von gefährdeten Wertpapieren gegründet wird. An die Bad Bank werden ausfallgefährdete oder stark problematische Wertpapiere ausgelagert. Dadurch soll verhindert werden, dass die Bank in ihrer weiteren Existenz bedroht wird. Damit dies funktioniert muss eine weitere Institution (z.B. ein Staat) die »weiterlesen

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Was ist Agio?

5. Juli 2013 0

Als Agio bezeichnet man einen Preisaufschlag bei der Ausgabe (Emission) von Aktien. Das Agio wird auf den Nennwert einer Aktie aufgeschlagen und fließt als Kapitalrücklage in das Eigenkapital der Aktiengesellschaft ein. Im Geschäft mit Fonds ist das Agio auch oft zu finden. Hier werden Beratungs- oder Vertriebsgebühren über das Agio »weiterlesen

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Was ist eine Iceberg Order?

29. Oktober 2012 0

An einer Computerbörse (z.B. Xetra) spricht man von einer Iceberg Order, wenn das tatsächliche Volumen eines Kauf- oder Verkaufsauftrages für andere Marktteilnehmer nicht ersichtlich ist. Diese Abwicklungsart verschleiert das gesamte Auftragsvolumen und spaltet sie in mehrere, kleinere Transaktionen auf. Eine Iceberg Order wird in der Regel von institutionellen Anlegern bzw. »weiterlesen

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Hochfrequenzhandel

27. September 2012 0

Der Hochfrequenzhandel ist bezeichnend für die Ära der computergestützten Handelsplätze. Dieses System zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass große Kapitalvolumen mit kurzer Positionshaltedauer einhergehen. Den Hochfrequenzhandelssystemen sind Algorithmus basierende Strukturen untergeordnet. Das bedeutet, dass Hochleistungsrechner bestimmte Werte bzw. Märkte nach Mustern durchsuchen. Die Positionen werden nur für wenige Augenblicke »weiterlesen

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Altman Z-Score

9. August 2012 0

Der sogenannte Altman Z-Score ist eine Kennziffer zur Bestimmung der zukünftigen, wahrscheinlichen Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens. Die Formel aus den 70er Jahren geht davon aus, dass man die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens anhand von Grenzwerten ermitteln kann. Ein Wert von 1,8 gilt in der Regel als neutral, unter 1,8 gilt das Unternehmen »weiterlesen

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Eigenkapitalrentabilität

21. Juni 2012 0

Die EK-Rentabilität ist eine wichtige Kennzahl in der Finanzanalyse. Diese Kennzahl beschreibt die Rentabilität des eingesetzten Eigenkapitals. Das bedeutet, dass ermittelt wird um wie viel Prozent das eingesetzte Kapital verzinst wurde. Hierbei wird gerne das Ergebnis der Berechnung im Verhältnis zur Rendite bei einem Festgeldkonto betrachtet. 4/5 (1) Bitte bewerte »weiterlesen

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Cost Average Effect

20. Juni 2012 0

Eine Anlagestrategie für unerfahrene Anleger oder doch nicht? Oft erhalten unerfahrene Anleger von ihren „Finanzberatern“ die mehr oder weniger sinnvolle Empfehlung einen Sparplan auf Basis des Durchschnittskosteneffektes aufzulegen. Fraglich ist allerdings, ob diese Methode für jeden Privatanleger geeignet erscheint. Leider bisher keine Bewertungen für diesen Artikel. Möchtest du bewerten? Bitte »weiterlesen

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Euro-Bund-Future

29. Mai 2012 0

Der Euro-Bund-Future spiegelt die fiktive Schuldverschreibung Deutschlands wider. Dieses Finanzinstrument weist einen Nominalzins von 6%, bei einer Laufzeit von 10 Jahren aus. Der Nominalwert eines Kontraktes beläuft sich auf 100.000€. Nachdem die Laufzeit des Termingeschäfts abgelaufen ist, ist der Verkäufer, des Euro-Bund-Future, dazu verpflichtet die Schuldverschreibungen in Form des Nominalwertes »weiterlesen

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Dotcom-Blase

26. Mai 2012 0

Einen aktualisierten Beitrag zur Dotcom-Blase findet ihr hier Dotcom Blase platzte im März 2000 – Zusammenfassung der Spekulationsblase Die Dotcom-Blase platzte um die Jahrtausendwende. Seit 1995 tummelten sich immer mehr junge Start-Up Unternehmen an den Aktienmärkten. Für diese Unternehmen, welche ihr Geschäft hauptsächlich auf das Internet ausrichteten, gründete die Deutsche »weiterlesen

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Value Investing

24. Mai 2012 0

Die Theorie des Value Investing geht davon aus, dass am Markt gehandelte Aktien einen inneren Wert besitzen. Diesen inneren Wert gilt es mit Hilfe von fundamentalen Kennzahlen so genau wie möglich zu errechnen. Leider bisher keine Bewertungen für diesen Artikel. Möchtest du bewerten? Bitte bewerte diesen Artikel von Finanzgrundlagen Lesbarkeit »weiterlesen

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Bulle und Bär

22. Mai 2012 0

Oft hört man von den Begriffen Bullen- und Bärenmarkt. Aber was steckt eigentlich hinter den Begriffen? An der Börse werden kontinuierlich steigende Kurse als Bullenmarkt oder auch Hausse bezeichnet. Kontinuierlich fallende Kurse werden hingegen als Bärenmarkt bzw. Baisse bezeichnet. Leider bisher keine Bewertungen für diesen Artikel. Möchtest du bewerten? Bitte »weiterlesen

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Volatilität

18. Mai 2012 0

Unter einem volatilen Markt versteht man starke Kursschwankungen. Je stärker die Kursschwankungen, desto volatiler der Markt bzw. das Wertpapier. Volatile Wertpapiere sind sowohl Chance als auch Risiko zugleich. Sie bieten enormes Spekulationspotential. Leider bisher keine Bewertungen für diesen Artikel. Möchtest du bewerten? Bitte bewerte diesen Artikel von Finanzgrundlagen Lesbarkeit Informationsgehalt »weiterlesen

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Abgeltungssteuer

15. Mai 2012 0

Die Abgeltungssteuer betrifft alle Einkünfte aus Kapitalerträgen (Zinsen, Dividende, Aktiengewinne, etc.). Das bedeutet, dass alle Erträge, welche über dem Steuerpauschalbetrag von 801€ liegen, grundsätzlich mit 25% besteuert werden. Innerdeutsche Banken behalten die 25% Abgeltungssteuer direkt ein, sodass für den Besteuerten keinerlei Aufwand entsteht. Wichtig ist, dass der Steuerpauschalbetrag bei jeder »weiterlesen

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Was sind Hedgefonds?

14. Mai 2012 0

Wahrscheinlich hat jeder schon einmal den Namen Hedgefond gehört. Aber was ist eigentlich ein Hedgefond? Hedgefonds zeichnen sich dadurch aus, dass sie keinen klassischen Richtlinien unterliegen. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Hedgefonds an sogenannten Offshore-Instituten registriert sind. 5/5 (1) Bitte bewerte diesen Artikel von Finanzgrundlagen Lesbarkeit Informationsgehalt »weiterlesen

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10 Börsenweisheiten

13. Mai 2012 0

Mit diesem Artikel wollen wir ihnen die 10 besten und geistvollsten Börsenweisheiten näherbringen. Es lohnt sich über diese Zitate einmal nachzudenken und sich dennoch seine eigene Meinung zu bilden. Gerade im Investmentbereich ist es wichtig, dass sie sich immer eine eigene Meinung bilden. Jemandem nachzueifern, ohne zu wissen was dieser »weiterlesen

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Index

12. Mai 2012 0

Ein Index ist ein Wert der aus mehreren Einzelwerten berechnet wird. Hierzu werden Einzelwerte, die ein bestimmtes Kriterium erfüllen, zu einem Index zusammengefasst. Der Vorteil von Indizes ist, dass ein bestimmter Marktverlauf besser dargestellt und verglichen werden kann. Nahezu jedes Land hat mindestens einen eignen Index für seine ansässigen Unternehmen. »weiterlesen

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Spin-Off

10. Mai 2012 0

Ein Spin-Off oder auch Ableger genannt, bezeichnet das Ausgliedern von einem Teil des Unternehmens. Hierbei wird der abgespaltene Teil ein eigenes Unternehmen. Als eine Art Entschädigung erhalten die alten Aktionäre entweder kostenlose Anteile oder das Recht zum Kauf der Aktien des neuen Unternehmens. Dieses Recht nennt man Bezugsrecht, welches an »weiterlesen