Eigenkapitalrentabilität

Finanzblogroll im Interview

Die EK-Rentabilität ist eine wichtige Kennzahl in der Finanzanalyse. Diese Kennzahl beschreibt die Rentabilität des eingesetzten Eigenkapitals. Das bedeutet, dass ermittelt wird um wie viel Prozent das eingesetzte Kapital verzinst wurde. Hierbei wird gerne das Ergebnis der Berechnung im Verhältnis zur Rendite bei einem Festgeldkonto betrachtet.

Sollte das Unternehmen nämlich einen niedrigeren Prozentsatz auf sein eingesetztes Eigenkapital erwirtschaften, könnte das Unternehmen sein Kapital besser zur Bank bringen und das Geschäftskonzept wäre hinfällig.

Soweit die Theorie. Doch ist diese Aussage vollkommen richtig? –Wohl kaum. Besonders zyklische Aktien und Unternehmen, welche sich noch in der Start-Up Phase befinden, werden meist geringe Rentabilität aufweisen.

Start-Up Unternehmen werden womöglich in den ersten Jahren gar keine oder nur geringe Gewinne erzielen.

Eigenkapitalrentabilität = Gewinn (nach Steuern) * 100 / Eigenkapital (Anfang der Periode)

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Jakob ist Autor von Finanzgrundlagen.de

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