Wo und Wie soll ich nur mein Geld anlegen? Aktien, ETFs, Gold oder Krypto im Vergleich

Wo und wie soll ich mein Geld anlegen? Anlageformen im Vergleich

Welche Anlageform ist die Beste oder die Richtige für dich? Früher oder später stellt sich wohl jeder einmal die Frage, wie man sein hart verdientes Geld möglichst gut anlegen könnte. Wo soll ich nur mein Geld anlegen? Völlig unabhängig davon, ob du Neu im Gebiet der Geldanlage bist oder dir bereits ein paar Gedanken dazu gemacht hast, möchte ich dir ein paar Dinge an die Hand geben, die dir helfen werden, die richtigen Finanzprodukte für dich zu finden. Und zwar auf einfache Art und Weise. Denn kompliziert ist die Welt manchmal schon so genug, oder?

Große Auswahl – attraktive Anlageformen

Wenn du gerade anfängst, dich für Finanzmärkte zu interessieren, dann darf ich dich zuallererst beglückwünschen.

  1. Du hast scheinbar Geld übrig
  2. Du recherchierst vorab nach Anlageformen
  3. Du informierst dich hoffentlich gründlich, bevor du eine Investition tätigst

Durchaus kann es schon mal passieren, dass man von der Fülle an Möglichkeiten überfordert wird, die sich einem bieten. Da gibt es auf der einen Seite die konservativen und klassischen Anlageformen wie Bausparen oder das Sparbuch.

Warum du noch heute in Aktien investieren solltest – Spar dir das Sparbuch!

Etwas risikoreicher sind dann dann schon Finanzprodukte wie Aktien oder ETFs. Wenn wir noch einen Schritt weiter gehen, kommen wir dann schon in den Spekulativen Trading-Bereich der Optionen, CFDs und Devisen (Forex). Und ganz neu im Kreise des Hochspekulativen: Kryptowährungen. Über alle Anlagemöglichkeiten findest du auf Finanzgrundlagen interessante weiterführende Artikel.

Gastbeitrag von Martin Fiedler

Bevor wir gleich etwas tiefer in die einzelnen Themen gehen, ist eine wichtige Sache anzumerken: Ich bin kein Finanzberater, noch ist es dieser Artikel. Ich kann dir einen Überblick über verschiedene Arten der Geldanlage geben. Wie du diese Informationen allerdings einsetzt, kannst nur du selbst beantworten. Das entspricht auch der Philosophie von Finanzgrundlagen.

Ich würde ganz grundsätzlich niemandem empfehlen, an den Finanzmärkten aktiv zu werden, bevor nicht ein entsprechendes Wissen vorhanden ist bzw. kein Experte auf der Seite ist, der einen in diesen Fragen unterstützt oder berät. Wenn du also noch etwas unsicher bist, verbring lieber einige Zeit mit dem Aufbau von Wissen, als überstürzte Entscheidungen zu treffen, die du im Nachhinein vielleicht bereust.

Wann macht Geldanlage Sinn?

Geldanlage macht sogut wie immer Sinn! Das liegt schon alleine an unserem inflationären Geldsystem und der daraus folgenden Geldentwertung. Du hast sicher schon von der Inflationsrate gehört, die jährlich im Schnitt etwa 2% beträgt. Das bedeutet nichts anderes, als das 100 € in einem Jahr nur mehr etwa 98 € wert ist (auf die heutige Kaufkraft bezogen). Vor einiger Zeit konnte man dem etwas entgegenwirken, in dem man sein Geld aufs Sparbuch gepackt und und von damals noch höheren Zinsen profitiert hat. Heute muss man sich schon etwas mehr Gedanken darum machen. Und damit legen wir am besten auch gleich los.

Schritt 1: Was bist du für ein Anleger Typ? Lerne dich kennen!

Der erste und wichtigste Schritt ist es, dich selbst einzuschätzen und kennenzulernen. Und ich weiß, das ist oft gar nicht so einfach. Wir können oft ganz genau sagen, was andere für ein Typ Mensch sind, aber bei uns selbst ist dies schon bedeutend schwieriger. Aber wie meine ich das überhaupt im Bezug auf Geldanlage? Ich habe dir in der Einleitung versprochen, dass wir die Dinge hier einfach halten und aus diesem Grund auf zwei Einteilungen herunterbrechen werden: Den konservativen und den risikobereiteren Anleger.

  • Hast du dein Geld lieber in sicheren Häfen und machen dich volatile (stark schwankende) Kurse nervös?
  • Oder bist du bereit, mehr ins Risiko zu gehen und dafür kurzfristig Berg- und Talfahrten in Kauf zu nehmen?

Dabei gibt es übrigens keine richtige oder falsche Antwort. Die Antwort sollte so ausfallen, wie es deinem Typ am ehesten entspricht.

Nun ist natürlich klar, dass die Antwort auch stark davon abhängig sein kann, wie viel Geld man angelegt hat. Trotzdem gibt es bei den meisten Menschen Tendenzen, völlig unabhängig von der investierten Geldmenge.

Was sind Optionen? Erklärung und Definition von Put- und Call-Optionsschein

Vielleicht wirst du dich jetzt fragen, wie du überhaupt herausfinden kannst, ob du mehr der risikobereite oder konservative Typ Anleger bist, wenn du noch nie Geld an den Finanzmärkten investiert hast. Nimm dazu am besten andere Geld-bezogene Situationen in deinem Leben her.

  • Wie fühlt es sich zum Beispiel für dich an, wenn du einen bestimmten Geldbetrag an Freunde leihst?
  • Kannst du dabei in Ruhe schlafen oder kreisen deine Gedanken darum?
  • Riskierst du beim Kauf eines Lottoscheins etwas mehr Geld für eine etwas höhere Chance oder hältst du dich da lieber zurück?

Dies sind Beispiel-Fragen, deren Antworten dir erste Indizen geben können.

Schritt 2: Anlagezeitraum definieren

Es ist äußerst wichtig, dass du dir, bevor du anfängst dein Geld anzulegen, dir Gedanken um den Zeitraum machst, in dem du auf das Geld verzichten kannst. Es hilft dir nämlich nichts, wenn in den kommenden zwei Monaten ein Autokauf ansteht, du dann aber nicht flüssig bist, weil alles investiert ist.

Überlege dir, wieviel Prozent deines Kapitals du wie lange mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht benötigen wirst und setze kein Geld darüber hinaus ein. Finanzmärkte sind oft unberechenbar und niemand weiß mit Sicherheit, wie lange es hinauf oder hinunter gehen wird.

Grundsätzlich ist ein langer Anlagehorizont einem kürzeren vorzuziehen, das belegen auch Statistiken. Investoren mit einem kurzen Anlagehorizont von wenigen Monaten oder auch Wochen, ziehen gegenüber langfristig orientierten Marktteilnehmern deutlich öfter den Kürzeren und erleiden damit öfter Verluste.

Was sind Aktien überhaupt? Aktien Grundlagen einfach erklärt für Anfänger

Schritt 3: Investment-Ziele und Finanzprodukte festlegen

Im zweiten Schritt möchte ich dir einen Überblick über mögliche Investmentziele und Finanzprodukte geben. Wichtig hierbei ist, dass du die jeweiligen, zu erwartenden Renditen, nur als ungefähren Richtwert betrachtest und nicht als gesichert ansiehst. Es hängt sehr viel davon ab, wie erfahren du im Investieren- bzw. Traden bist und wie gut du den Markt einschätzt. Aber selbst das ist natürlich kein Garant für sichere Gewinne. Es kann theoretisch schon morgen ein Bärenmarkt beginnen, der sich über mehrere Jahre hinweg zieht – davor sind selbst absolute Profis nicht sicher!

Generell gilt: je höher die Chance ist, viel Rendite zu machen, desto höher auch das Risiko, Geld zu verlieren und umgekehrt.

Wofür du dich am Ende auch entscheiden magst, achte darauf, dass du dich ausschließlich bei etablierten und seriösen Online Brokern anmeldest. Einen Vergleich guter Broker und Börsen für Aktien, Kryptowährungen und Trading findest du zum Beispiel auf brokers.watch. Alternativ kannst du dich natürlich auch von deiner Hausbank beraten lassen, die dir sicher gerne weiterhelfen und manchmal auch gute Finanzprodukt-Pakete zusammenstellen können.

Geringes Risiko – Anleihen, Gold und Spezielle Fonds: Wenig oder kein Gewinn – Erhaltung der Kaufkraft (2-4% p.a.)

Ja, richtig gehört! Ein Ziel kann es sein, keinen oder nur wenig Gewinn zu machen! Zumindest nicht zwingend. Manche Fonds sind zum Beispiel rein auf diesen Zweck hinaus ausgerichtet. Aber lass mich das bisschen erklären: Natürlich geht es nicht darum, Geld zu verlieren und nach Oben hin sind auch keine Grenzen gesetzt. Viele Anleger möchten jedoch höchstmögliche Stabilität und die Kaufkraft Ihres Kapitals gesichert haben. Früher ging das mit dem Sparbuch, heute werden zu diesem Zweck aktiv gemanagte Fonds aufgesetzt die u.A. durch entsprechende Long- und Short-Positionen nach Oben und Unten abgesichert sind. Wenn dieser Fonds also 2-4% jährlich an Rendite einfährt, sind sowohl die Fonds-Manager als auch die Anleger glücklich. Es werden keine unnötigen Risiken eingegangen und die Inflation geschlagen!

Eine Alternative zu Fonds ist zum Beispiel der Kauf von Gold. Gold genießt in der Welt unglaublich hohes Vertrauen und hat sich in der Vergangenheit außerordentlich gut als Wertspeicher bewährt.
Staatliche Anleihen sind ebenfalls eine der sichersten Möglichkeiten, der Inflation zu entfliehen. Dabei handelt es sich um ein Wertpapier mit dem Recht auf Rückzahlung zu einem im Vorhinein festgelegten Zeitpunkt inklusive Zinsen.

Aktienanalyse lernen – Methoden und Kennzahlen – wie findet man gute Aktien?

Mittleres Risiko – ETFs: Marktübliche Rendite (5-8% p.a.)

Bei eine Rendite von 5-8% jährlich spricht man in der Regel von „Marktüblich“. Das ist der Wert, der im Schnitt von einem Aktienindex wie zum Beispiel dem DAX jährlich erwirtschaftet wird. Die beste und sicherste Art in einen Index zu investieren sind sogenannte „ETFs“ („Exchange-Traded Funds“). Dabei handelt es sich um passiv gemanage Fonds, welche einen bestimmten Index abbilden. Die beliebtesten Indizes sind in der Regel die Leit-Indizes. In Deutschland ist dies beispielsweise der DAX, in Österreich der ATX.

ETFs werden als “passiv gemanaged“ bezeichnet, da hier kein aktives Umschichten der einzelnen Werte stattfindet. Ein ETF orientiert sich in der Regel 1:1 an den Aktientiteln, welche auch im angebildeten Index vorhanden sind. Somit muss nur umgeschichtet werden, sofern sich etwas im Index ändert.

Ein ETF ist für alle empfehlenswert, die von einer guten Rendite profitieren möchten, sich ansonsten jedoch nicht groß mit dem Aktienmarkt beschäftigen möchten, da ein ETf bereits von Haus aus eine gute Diversifikation beinhaltet.

Hohes Risiko – Aktien: Den Markt schlagen (8-20% p.a.)

Die Steigerungsstufe von einem ETF bezüglich Risiko aber auch höheren Chancen auf Gewinn sind Aktien. Hier sucht man sich einzelne Werte heraus und stellt sich so ein eigenes Portfolio zusammen.
Der große Vorteil hierbei ist, dass man nur Titel ins Depot packen kann, von denen man auch persönlich überzeugt ist und welche man sich selbst ausgesucht hat. Auch kann die Renditeerwartung gegenüber einem ETF drastisch ansteigen.

Die mögliche höhere Rendite kommt allerdings auch mit einem höheren Risiko.

Vor allem für Anfänger kann es zur Herausforderung werden, die richtigen Aktien herauszupicken und gleichzeitig gut zu diversifizieren. Um hier typische Anfängerfehler zu vermeiden und gleichzeitig eine wirklich gute Aktien-Strategie zu erlernen, empfehle ich gerne das Buch „Der entspannte Weg zum Reichtum“ von der ehemaligen Fonds-Managerin Susann Levermann. Diese Methode ist auch als „Levermann-Strategie“ bekannt. Lass dich vom Buchtitel übrigens bitte nicht abschrecken – Der Inhalt ist mehr als wertvoll!

Portfolio Diversifikation als Schlüssel zur Sicherheit – Risiko reduzieren

Sehr hohes Risiko: Trading mit CFDs und Forex (15%+ p.a.)

Hier bewegen wir uns langsam in Bereiche, die einerseits sehr profitabel sein können, ich gleichzeitig Anfängern aber klar davon abrate. Von Trading spricht man, wenn Assets wie Aktien oder Devisen nicht über einen längeren Zeitraum gehalten, sondern in kurzen Abständen gekauft und verkauft werden. Typischerweise arbeitet man hier mit derivativen Finanzprodukten wie zum Beispiel CFDs (Contracts For Difference) und handelt diese in Verbindung mit Aktien, Forex, Öl, Gold und vieles weitere.
Das höchste Risiko besteht hier im Einsatz vom sogenannten „Hebel“. Dabei ist es möglich, mit vergleichsweise wenig Kapital, viel Kapital am Markt zu bewegen. Es handelt sich dabei typischerweise um geliehenes Geld des jeweiligen Brokers.
Auch ist das Trading ansich nichts, was man von heute auf morgen beherrscht. Gute Trader haben sich ihr Können durch jahrelanges Training und viel Erfahrung erarbeitet.

Sehr hohes Risiko: Kryptowährungen (20%+ p.a.)

Wenn es um das Thema Kryptowährungen geht, spalten sich die Geister. Für die einen ist es eine Blase, die platzen wird, für die anderen die nächste Revolution im Finanzsystem. Es ist davon auszugehen, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt.

Dass Kryptowährungen in Zukunft eine größere Rolle spielen werden, ist nahezu unbestritten und abzusehen. Was jedoch nicht abzusehen ist, in welcher Form sie dies tun werden. Niemand kann sagen, ob sich Bitcoin und Ethereum oder auch einer der anderen tausend Coins jemals richtig durchsetzen werden. Und genau in diesem Punkt liegt auch das Risiko. Vielleicht macht Bitcoin das Rennen, vielleicht auch ein bis Dato unbekannter Coin oder eine staatliche Kryptowährung. Eventuell werden in Zukunft auch mehrere Kryptowährungen nebeneinander genutzt werden, vielleicht wird es nur eine große geben.

Ethereum, Ether, Token, DApp – Was ist Ethereum eigentlich? Hype oder Substanz?

Eben weil die Zukunft des Krypto-Marktes, wie wir ihn heute haben und vorfinden, so unglaublich unsicher ist, macht es das Ganze zu einem hochspekulativen und risikoreichen Investment. Was jedoch nicht bedeutet, dass damit keine großen Gewinnen zu erzielen sind – Ganz im Gegenteil! Jedoch ist es im Bezug auf Geldanlage eine sehr spekulative Sache und weit von einem sicheren Investment entfernt.

Alternative Investments

Wenn es um das Investieren geht, denkt man in der Regel als erstes an Aktien, Fonds oder ETFs. Doch das Thema geht in Wirklichkeit weit darüber hinaus. Und sogar in Bereiche, die man im ersten Augenblick gar nicht vermutet.

  • Kennst du dich beispielsweise gut mit Sneakern aus und sammelst diese sogar?
  • Was ist mit Autos? Briefmarken? Whiskey?

Vom Hobby zur Geldanlage: dein Experten Know-How

Das alles sind Dinge, welche dir, richtig betrieben, eines Tages richtig viel Geld bringen können. So kann ein Hobby zur lukrativen Geldanlage gemacht werden.
Ein verbinder Faktor erfolgreichen Investierens ist es allerdings immer, ein besonders breites und tiefgehendes Wissen in einem bestimmten Bereich vorweisen zu können.

Ganz egal, ob es um Aktien, Kryptowährungen oder Whiskey geht:

Du musst den Markt kennen, die Industrie, die Technologie, die Struktur und das Unternehmen, um eine möglichst genaue Vorhersage zur weiteren Wertentwicklung geben zu können.

Investieren oder Traden?

Vielleicht stellst du dir die Frage, ob du eher als langfristig orientierter Investor in den Finanzmarkt einsteigen sollst oder doch lieber die kurzfristige Volatilität beim Traden nutzen solltest. Eines vorweg: Die Antwort kannst nur du selbst dir geben. Wenn du allerdings Neu im Thema der Geldanlage bist, ist meine klare Empfehlung das Investieren. Lerne die Grundlagen des Investierens kennen!

Trading klingt natürlich spannender, jedoch ist dieser Bereich in der Regel mit mehr Fallstricken gepflastert und um einiges komplexer als es nach außen hin scheint und auch als es beim Investieren der Fall ist. Investieren ist zwar auch alles andere als eine leichte Disziplin, jedoch zu Anfang meiner Erfahrung nach sehr viel leichter zu erlernen.

Fazit zur Geldanlage – die Qual der Wahl

Wir haben festgestellt, dass Geldanlage schon aufgrund der Inflation Sinn macht und wir haben uns einige Möglichkeiten angesehen, die dafür in Frage kommen. Manche davon werden für dich geeignet sein, andere wiederum weniger. Dieser Artikel sollte dir einige Möglichkeiten aufgezeigt haben, mehr aus deinem Geld zu machen.

Wenn nun ein Bereich wie beispielsweise Aktien oder ETFs dein Interesse geweckt haben, informier dich ruhig erstmal eine Weile, bevor du hineinstartest. Aber bedenke dabei: Nur vom Lesen alleine passiert auch nichts. Fange am besten mit kleineren Beträgen an, denn steigern kannst du dich immer noch, sobald du sicherer wirst! Ich wünsche dir ganz viel Erfolg dabei!

Anlageformen Vergleich – Geld richtig investieren

Lieber Martin, herzlichen Dank für deinen aufschlussreichen Gastbeitrag.

Du hast die typischen Anlageformen auf eine persönliche und leicht verständliche Weise an den Mann und die Frau gebracht. Er hat mir wirklich gut gefallen. Erwähnenswert sind meiner Meinung nach noch das Investieren in Start-Ups und in Immobilien sein, über die ich in den kommenden Wochen und Monaten verstärkt bloggen werde.

Wenn du mit Martin Fiedler in Kontakt treten möchtest, kannst du dies auf seiner Seite tun: https://martinfiedler.me

Wir von Finanzgrundlagen freuen uns auf weitere Beiträge von dir,

beste Grüße

Christopher

Börsencrash Prognose 2018 – DAX Aktienkurse brechen ein: jetzt Kaufen oder Verkaufen?

4.71/5 (30)

Bitte bewerte diesen Artikel von Finanzgrundlagen

Über Gastautoren 11 Artikel
Gastautoren von Finanzgrundlagen

2 Kommentare

  1. Hallo,
    guter ausführlicher Artikel. Lediglich das Risiko für den Handel mit Kryptowährungen würde ich deutlich anders bewerten. Zwar ist beim CFD und Forex-Handel aufgrund des enormen möglichen Hebels das Risiko auch sehr hoch, doch bei Kryptowährungen ist es m.E. ein mehr als Sehr hohes Risiko. Denn es ist nicht nur der Handel selbst, sondern auch die Gefahren des digitalen Lagerns der Gelder bei teilweise wenig regulierten Anbietern die hier zusätzliche Risiken bergen.

    __________________
    Beste Grüße
    Alexander

    • Hallo Alexander!
      Freut mich, dass dir der Artikel gefällt! Regulation im Bereich der Krypto-Börsen ist tatsächlich ein offenes Thema. Ich bin sicher, dass sich da demnächst etwas tun wird. Noch ist die Sicherheit aber nicht mit Brokern aus anderen Bereich vergleichbar.
      Bzgl. des Lagerns von Kryptowährungen: Generell sollte man diese nicht auf der Börse lassen, sondern den Private Keys auf sicheren Wallets wie beispielsweise einem Ledger nano lagern.
      Viele Grüße,
      Martin (Fiedler)

1 Trackback / Pingback

  1. ETF-Pressespiegel KW 11/2018 | ETF-Pressespiegel

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*