Mirko Lange – Content-Marketing-Experte und Scompler Gründer im Interview

Online Marketing Experte Mirko Lange über Erfolgsfaktoren, Unternehmertum und Leidenschaft

Finanzgrundlagen
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Mirko Lange ist ein erfolgreicher Entrepreneur und anerkannter Content-Marketing-Experte. Das Interview mit Scompler Gründer Mirko Lange ist der Anfang einer Artikelserie rund um das Thema nebenberufliche Selbstständigkeit. Ein Unternehmen zu gründen ist für viele unserer Leser ein möglicher Lebensabschnitt auf dem Weg zur finanziellen Freiheit. Meiner Erfahrung nach ist es gerade mit den Möglichkeiten der digitalen Welt für jedermann ein realistisches Ziel. Selbstverständlich gehört auch eine gehörige Portion Mut dazu.

Wir von Finanzgrundlagen konnten Mirco Lange überzeugen uns in einem Interview Rede und Antwort zu stehen. Er berichtet authentisch von seinen langjährigen Erfahrungen als Unternehmer, über Erfolg und Misserfolg und den zahlreichen Herausforderungen.

Experte der Content-Marketing-Strategien – Mirko Lange

Hallo Mirko, wir haben uns letztes Jahr kennengelernt, als ich beruflich bedingt in die spannenden Themen Content-Strategie und Content-Marketing eingetaucht bin. Wie hat sich das ganze Thema in den vergangenen 12 Monaten aus deiner Sicht entwickelt?

Mirko Lange
Mirko Lange

Mirko Lange: Die Branche ist auf einem guten Weg, die Professionalisierung beginnt, aber es herrscht auch noch immer viel Chaos. Das liegt einfach daran, dass die ganze Marketing-Branche im Umbruch ist, und dass „Content“ so weitreichend ist. Es gibt noch kaum einheitliche Standards, Agenturen streiten sich um die Deutungshoheit und jeder macht „Content Marketing“ so, wie es ihm halt passt, je nachdem ob er SEO ist oder Social Media oder PR oder Support oder Sales oder oder oder. Und so werden zum Beispiel auch Begrifflichkeit ziemlich beliebig verwendet, meistens als Buzzwords, das macht es dann noch schwieriger. Also viele Unternehmen entwickeln zum Beispiel „Personas“, weil „man das doch so macht“ und produzieren dann Content „für alle“. Das macht nicht viel Sinn.

Mirko Lange: “Die Content-Marketing-Branche agiert noch überwiegend kurzfristig”

Es herrscht noch immer ein aktionistisches Vorgehen vor: Also überwiegend kurzfristig angelegte Kampagnen, und hier soll möglichst schnell viel Messbares erreicht werden und das möglichst spektakulär, also mit großer Aufmerksamkeit. Aber nicht, dass wir uns missverstehen: Ich werfe das niemandem vor. Die Leute in den Marketing-Abteilungen haben unheimlich viel auf dem Tisch, sie sind täglich getrieben von Kollegen und dem Markt, sie stehen unter Erfolgsdruck. Das braucht es schon Rückgrat um ein nachhaltiges Konzept umzusetzen, dass sich meistens erst langfristig auszahlt. Aber das liegt auch daran, dass in den Marketing-Preisen und Branchen-Postillen die spektakulären Kampagnen mehr gefeiert werden als kluge, nachhaltige Strategien. Aber das wird schon. Ich erlebe in meiner Praxis immer mehr Manager, die verstanden haben, dass wir es hier mit einem schon eher tiefgründigen Thema zu tun haben.

Mirko Lange Interview mit Finanzgrundlagen.de

Du bist als Speaker in der Online-Marketing-Welt äußerst präsent und beliebt.

Wie fühlt sich das für dich eigentlich an? Welche Erfahrung bleibt dir auf den zahlreichen Vorträgen besonders positiv in Erinnerung?

Mirko Lange: Na ja, zunächst mal bin ich ja nicht nur beliebt. Manche Leute kritisieren mich auch massiv. Wobei es wohl eher „bashen“ heißen muss, denn ich erlebe die Kritik nur selten konstruktiv, dann aber durchaus auch berechtigt. Ansonsten war das am Anfang natürlich toll, sich so ein wenig wie ein Rockstar zu fühlen. Und es hilft natürlich enorm für die „Demand Generation“. Aber mittlerweile suche ich mir die Termine auch deutlich gezielter aus. Das Thema hat sich inzwischen auch etwas totgelaufen. Es gibt ja quasi jeden Tag eine Content Marketing Konferenz, und es wird immer schwieriger, etwas zu bringen, was die Leute begeistert oder bewegt. Ansonsten ist es für mich eine der größten Herausforderungen, sich ehrlich dem Publikum zu stellen. Das treibt dich zu Höchstleistungen – also wenn Du es ernst nimmst.

Mirko Lange auf Kriegsfuß mit Influencer Marketing

Bezeichnest du dich selbst als Influencer? Gibt es Kollegen in Deutschland, die du besonders wertschätzt?

Mirko Lange: Ich stehe mit dem Begriff „Influencer“ etwas auf Kriegsfuß, weil er aktuell sehr oft für junge Menschen benutzt wird, die über Instagram oder YouTube im Allgemeinen ziemlich substanzloses Zeug von sich geben. Vielleicht ist das altmodisch, aber mein role model ist eher das eines „Thought Leaders“, also neue Gedanken und Modell zu entwickeln, die dann im Markt angenommen werden. Und ich denke, das ist mir bis zu einem gewissen Grad gelungen: Meine Modelle und Ansätze sind inzwischen weit verbreitet. [FISH-Modell und Content-Radar] Und so bitter es manchmal ist: Wirklich geschafft hat man es dann, wenn Menschen anfangen, diese Begriffe ganz normal zu verwenden und nicht einmal mehr als Urheber auf dich verweisen.

Und zu den Kollegen: Ja klar, es gibt vor allem einige junge Kollegen, die sich hier unheimlich ins Zeug legen, ganz vorne dabei

  • Mael Roth, Babak Zand oder Robert Weller. Ich finde das toll, die werden es zu etwas bringen.

Aber es gibt auch viele andere, die die Branche richtig voranbringen.Spontan fallen mir ein:

  • Renè Kühn, der Organisator der CMCx.
  • Kolja Kleist von Burda Forward mit den Content Marketing Beats
  • Mario Jung mit den Online Marketing Tagen

Und dann gibt es auch einige etablierte Kollegen, die viel für die Professionalisierung tun

  • Carsten Rossi zum Beispiel von Kamann Rossi
  • Stefan Thiersch von Kresse-Discher
  • Olaf Olleck Kopp von Aufgesang
  • Svenja Teichmann von Crowdmedia
  • Kerstin Hoffman, Doris Eichmeier, Andreas Quinkert von Zielbar
  • Klaus Eck von Ducktale

Und last but not least gibt es die großen Agenturen, die viel vorantreiben, zum Beispiel

  • Lukas Kircher von C3
  • Lars Cords von Scholz & Friends.

Ach ja, und dann natürlich auch unsere Wettbewerber, wie

  • Sascha Böhr von Dirico
  • Ben Harmanus von Unbounce

Ganz zu schweiegen von den vielen Marketing Managern in den Unternehmen. Aber es ist wirklich schwierig, hier eine(n) oder auch nur „einige“ zu nennen, weil es inzwischen so viele engagierte Leute gibt, die einen tollen Beitrag leisten – und ich immer Angst habe, vielleicht eine(n) hier nicht genannt zu haben.

Inspirationen zum Thema Selbstständigkeit

Wann hast du dich eigentlich selbstständig gemacht, und was hat dich damals angetrieben?

Bist du glücklich, den Weg als Entrepreneur eingeschlagen zu haben?

Das war 1999. Gleich zweifach. Und der Grund war einfach: Ich habe ein Problem gesehen, oder eine Lücke, weil es niemanden gab, der die Lücke schließt, ich habe dazu eine Idee gehabt, also habe ich mich aufgemacht, das Problem zu lösen. Wie sagte Aristoteles: „Wo sich Deine Talente mit den Bedürfnissen der Welt kreuzen, dort liegt Deine Berufung“. Und seiner Berufung kann man eben selbständig viel besser nachgehen, weil man weniger auf „Chefs“ Rücksicht nehmen muss.

Im Idealfall geht man dieser Berufung allerdings mit anderen zusammen nach. Und ich würde es vielleicht nicht als „glücklich“ bezeichnen – eher als „alternativlos“. Das Lexikon der Gründerszene beschreibt den Entrepreneur als „eigenständig, verantwortungsbewusst und stets willensstark“. Der Unternehmer trage die größte Verantwortung in einem Unternehmen und damit auch gleichzeitig die höchsten Risiken. Und das alles bin ich und mache ich. Ich könnte gar nicht anders. Oder anders gesagt: Ich würde tot-unglücklich sein, wenn ich nicht eigenständig handeln könnte, oder keine Verantwortung bzw. Risiken übernehmen könnte.

Machen – Wollen – Können – Glauben

Know-How, Leidenschaft und Networking sind wichtige Faktoren, um als Entrepreneur erfolgreich zu sein. Welche Fähigkeiten zeichnen dich besonders aus? Stimmt es, dass du in Mathematik nur Einser hattest?

Mirko Lange: Ja, das stimmt. Also das mit den Einsern. Außer in der Abi-Prüfung: Ich hatte Mathe-Leistungskurs und habe die schriftliche Prüfung vergeigt. Ich glaube mein größtes Talent ist Strukturen und Muster zu erkennen und die zu extrahieren. Ich liebe schon immer das Komplexe und man sagt mir nach, ich könnte Komplexes sehr gut erklären. Das tue ich eben, indem ich das Komplexe in seine Bestandteile zerlege, dass ich also differenziere, und dann die Zusammenhänge und Beziehungen zwischen den Teilen beschreibe.

So habe ich auch zum Thema Content Marketing die ganzen Modelle entwickelt

Das SCOM Framework, den Content Radar, das FISH Modell und einige mehr. Und ich bin sehr begeisterungsfähig. Ich glaube die Leute sehen, dass ich mit Leidenschaft, dass ich mit ganzem Herzen dabei bin und immer besser werden will. Ich will aber auch nicht verschweigen, dass das mitnichten nur „Stärken“ sind. Beides behindert auch. Leidenschaft ist vielen Menschen nicht geheuer, und es ist auch wirtschaftlich nicht sinnvoll. Besonderes, wenn dann auch noch Temperament dazu kommt. Zu oft wollte ich einen Job einfach gerne machen und habe deswegen nicht gut genug verhandelt und kalkuliert. Und wenn man sich immer nur verbessern will, wird man auch irgendwann recht einsam.

Viele gute Entscheidungen tragen zum Erfolg eines Unternehmers bei

Du triffst täglich viele Entscheidungen. Ich gehe davon aus, dass deine Erfolgsquote gut ist. Was war rückblickend eine deiner größten Fehlentscheidungen?

Mirko Lange: Puh. Ich bin retrospektiv gar nicht gut. Ich halte es da sehr stark mit Thomas Edison: „Ich habe nie versagt, ich habe nur 1.000 Wege gefunden, wie es nicht geht“. Und interessanterweise haben gerade die vermeintlichen Fehlentscheidungen sehr zu etwas Gutem geführt. Auf der anderen Seite haben auch viele vermeintlichen Erfolge im Nachhinein gar nicht gut getan. Also oft kam es vor, dass wir total stolz waren, irgendeinen großen Namen als Kunden gewonnen zu haben. Aber der hat sich dann als gar nicht gut für uns herausgestellt. Und vice versa. Ich habe meine Entscheidungen eigentlich überwiegend instinktiv getroffen: Ich habe einen Mangel gesehen oder eine Chance und bin dann mit vollem Einsatz reingegangen.

Mirko Lange über Erfolg und harte Arbeit

Unter dem Strich kann ich sagen: Ich bin erfolgreich, ja. Aber ich könnte ebenso gut sagen: Ich hätte bei anderen Entscheidungen noch viel erfolgreicher sein können. Und ich kann auch nicht sagen, ob ich erfolgreich oder auch nicht erfolgreich war, weil die Chance richtig oder falsch war, oder weil ich einfach nur sehr hart gearbeitet habe. Also unter dem Strich fällt es mir schwer, hier wirklich substanziell zu antworten. Ich denke die Kunst ist, nicht darüber zu hadern, ob man nun richtig oder falsch entschieden hat, sondern zu 100% zu seiner Entscheidung zu stehen, die Konsequenzen anzunehmen und das Beste draus zu machen. Frei nach dem Motto: „Wenn dir das Leben Zitronen schenkt, mach Limonade draus“… oder frag nach Tequila und Salz!

Möchtest du uns Scompler kurz vorstellen?

Scompler kommt von „SCOM“ und das steht für „Strategisches Content Marketing“

Mirko Lange: Man kann die Software nur richtig verstehen, wenn man das dahinterliegende Modell versteht. Oder besser: Man kann die Software nur dann richtig ausnutzen, frei nach dem Motto: „A fool with a tool is still a fool.“ Und das dahinterliegende Modell ist ein Prozess-Kreis: Die Content-Strategie im Kern und dann die Schritte „Themenplanung“, „Kampagnen-Planung“, „Content-Planung“, „Content-Produktion“, „Content-Distribution“, „Analyse“ und dann wieder von vorne zur Themenplanung. Scompler hilft einem bei allen diesen Schritten. Man kann in Scompler eine Content Strategie abbilden und „operationalisieren“, also dafür sorgen, dass die Strategie bei jedem Content, den man erstellt, angewendet wird. Also dass man quasi „gezwungen“ ist, sich selbst bei einem Tweet Gedanken zu machen, welchen Nutzen er bietet, wie er auf Ziele des Unternehmens einzahlt und wie er direkt oder indirekt zu mehr Conversion führt.

Weitere Hintergründe zu Scompler von Mirko Lange

Und weil auf Scompler alle Abteilungen im Unternehmen arbeiten können entsteht eine sehr große Transparenz, und es werden Silos abgebaut. Dahinter liegt einfach die Erkenntnis, dass das Thema Content so komplex ist, dass man das mit nicht mit Excel, E-Mail und Dropbox managen kann. Am Anfang habe ich gar nicht vorgehabt, eine kommerzielle Software zu entwickeln – ich wollte eher etwas für meine praktische Arbeit. Aber dann haben uns die Leute die Türen eingerannt: Wir haben sehr viele, sehr große Kunden gewonnen und führen bei ihnen jetzt diese neuen Prozesse ein- und das inzwischen weltweit. Und um zum Schluss noch zu ergänzen: Scompler gibt es auch als kleine Pakete und da hilft es ganz einfach auch kleinen Unternehmen, all ihren Content zu managen – aber eben nicht nur Social Media, sondern jeden.

Was sind deine Pläne für die Zukunft? Welche nächsten Schritte stehen für Scompler an?

Die Themen „Strategisches Content Marketing“ und „Scompler“ sind so groß, dass ich bis auf absehbare Zeit damit zu tun haben werde um es zu perfektionieren. Das treibt mich an. Scompler ist ein wenig wie SAP, als eine „Enterprise Ressource Planning“ System. Content ist ein Asset, der kostet viel Geld in der Produktion und der kann viel bewirken – oder komplett verpuffen. Und deswegen muss er „gemanaged“ werden.

Und an Content hängen so viele Dinge dran, z.B. ein Budget-Planung oder auch die Einsatz-Planung. Ich verantworte ja neben der Beratung auch das Produktmanagement, und wie gesagt: Da gibt es noch ganz viel zu optimieren und zu ergänzen. Ich denke, Scompler ist schon mein Lebenswerk. Und wir bauen jetzt gerade ein Partner-Netzwerk aus. Dabei sprechen wir einerseits große Agenturen an, die die Beratung übernehmen können, und die dann mit Scompler diese Dienstleistungen deutlich erweitern können. Andererseits sind wir auf der Suche nach Affiliates, die Scompler als Software vermitteln und dafür eine schöne Provision bekommen.

Marktführer im Affiliate Marketing ist Affilinet 

Affilinet hat mehr als 100.000 aktive Publisher und viele sind nebenberuflich selbstständig.

Was kannst du diesen Persönlichkeiten auf den Weg geben? Welche Tipps hast du für unsere Leser parat?

Mirko Lange: Hm. Ich bin da sehr vorsichtig. Ich glaube einfach nicht, dass ich weiß, wie es geht. Es gibt ein Prinzip und es gibt Werte, an die ich stark glaube. Aber ich weiß auch, dass diese Prinzipien und diese Werte es einem oft auch sehr schwer machen und sicher auch nicht immer zum Erfolg führen. Ich glaube daran, Dinge konsequent zu tun. Also sich zu entscheiden, sich zu committen und dann 100% Verantwortung zu übernehmen.

Ein Totes Pferd reitet man nicht

Das ist kein „Bock drauf haben“ und es auch nur so lange machen, wie man „Bock darauf hat“, das bedeutet, sich quasi auch aufzuopfern. Klar, wenn das Pferd dann doch irgendwann tot ist, muss man auch absteigen. Aber so lange man noch auf den Beinen steht, geht es weiter. Vielleicht ein wenig wie Rocky.

Nicht aufgeben. An sich und die Sache glauben.

Und dabei muss man lernen sich an kleinen Erfolgen aufzurichten und zu motivieren. Raus gehen, mit Menschen sprechen, Gleichgesinnte suchen, Erfahrungen machen, in die Praxis springen. Ich weiß nicht, ob das alles nur Allgemeinplätze sind oder ob die Leser damit etwas anfangen können. Aber ich kann es nicht besser beschreiben. Doch, vielleicht eins noch: Niemals zu denken „Och, das wird schon gut gehen“, oder „och, das wird schon reichen“. Stattdessen lieber 10 Zentimeter zu hoch springen anstatt knapp zu reißen. Und last but not least würde ich immer einen Fokus empfehlen: Lieber der Beste in einem kleinen Markt sein als einer unter Tausenden im Massenmarkt. Aber erneut – das sind alles keine Patentrezepte.

Vielen Dank für das Experteninterview, Mirko Lange!

Liebe Leser, wir hoffen, dass wir dich mit den Antworten ein wenig inspirieren konnten.

Nun haben wir auch ein paar Fragen an dich:

  • Hast du bereits an eine nebenberufliche Selbstständigkeit gedacht?
  • Was hält dich davon ab, eine eigene Website aufzubauen?
  • Bist du im Online Marketing bzw. im Affiliate Marketing aktiv?
  • Welche positiven oder negativen Erfahrungen hast du bereits gesammelt?
  • Kennst du bereits die Möglichkeiten beim Crowdfunding?
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